Coaching

Image

Weiterbildung zum Integralen Gesundheitscoach: Nächster Start am 13.04.2018

Weiterbildung „Integraler Gesundheitscoach“

Gesundheit aus der Kraft der Übereinstimmung mit sich selbst

PDF-Download


Dieses Leitmotiv prägt die aus acht dreitägigen Modulen bestehende Weiterbildung zum „Integralen Gesundheitscoach.“ Sie wendet sich an hochsensible Menschen in beratenden, begleitenden, therapeutischen und sozialen Berufen sowie an jene, die sich nach persönlicher Qualifizierung in diesem Bereich beruflich neu orientieren möchten.

Während der Weiterbildung durchlaufen die selbst wahrnehmungsstarken Teilnehmer einen tiefen Selbstreflexionsprozess. So lernen sie zunächst ihre eigene Form von Wahrnehmung und deren Auswirkungen auf ihre persönliche Lebensgestaltung neu zu verstehen.

Dieser persönliche Klärungsweg ist notwendige Voraussetzung für die Professionalisierung der eigenen Wahrnehmung, so dass diese künftig bewusst als zentrale Kompetenz in jeglichem Begleitungsprozess zur Verfügung stehen kann. Die jeweilige Tätigkeit der Teilnehmer erhält so eine neue Tiefe, die sich förderlich auf die Gestaltung der für den Erfolg von Begleitung so wichtigen heilsamen Beziehung zwischen dem Ratsuchenden und seinem Reflexionspartner auswirkt.

 

Eine prozessorientierte Weiterbildung

Die Weiterbildung zum Integralen Gesundheitscoach beruht auf einem einzigartigen von Aurum Cordis entwickelten Konzept. Es resultiert aus der jahrelangen Erfahrung des Unternehmens in der Begleitung hochsensibler Menschen.

Daher ist diese Weiterbildung schwerpunktmäßig prozessorientiert und beruht weniger auf der Vermittlung von Methoden. Sie unterscheidet sich damit wesentlich von anderen Coachingausbildungen.

Und dennoch: wenn auch der Schwerpunkt der Weiterbildung auf Prozesserfahrung und Selbstreflexion liegt, braucht es für eine erfolgreiche Arbeit als Coach eine dazu passende Methodenvielfalt. Diese speist sich ebenfalls aus der Erfahrung von Aurum Cordis und wurde speziell für diese Weiterbildung entwickelt. Die hier vermittelten Tools nutzen die für Hochsensible typische kreative Spannung zwischen ihren biografisch wiederkehrenden Herausforderungen und der Kraft ihrer tief gespürten Lebensvision für die Entwicklung unterschiedlicher neuer Lösungsansätze.

 

Neue Anforderungen an Coaches, Berater, Therapeuten

In der Arbeit von Aurum Cordis hat sich als wesentliche Ursache für die zum Teil langwierigen Erkrankungen Hochsensibler das Erleben tiefer innerer Konflikte zwischen ihrer Persönlichkeit, geprägt von ihrer umfassenden Wahrnehmungsfähigkeit, und einer nach anderen Gesetzmäßigkeiten funktionierenden Umwelt herausgestellt.

In einer zunehmend verunsichernden gesamtgesellschaftlichen Situation werden diese Konflikte vermehrt jedoch auch von weniger sensiblen Menschen erlebt. Daher können die Erkenntnisse aus der Arbeit mit Hochsensiblen auch für diese Menschen immer hilfreicher werden.

Auf Coaches, Berater, Therapeuten und Menschen in weiteren begleitenden Funktionen kommt damit eine völlig neue Herausforderung zu. Sie sind konfrontiert mit Ratsuchenden, die im Umgang mit ihrer persönlichen Lebenswelt sowohl privat wie beruflich an ihre Grenzen gekommen sind.

Diese Menschen sind auf der Suche nach ihren persönlichen „Meta-Strategien“, die ihnen helfen, tiefe Fragen nach individuell stimmiger Sinnerfüllung, beruflichen und privaten Perspektiven, persönlichen Ressourcen und Rückzugsräumen sowie täglichem gesundheitsförderlichem Verhalten zu beantworten.

Der klassische Methodenkanon, den Coaching, Beratung und Therapie in der Regel bereithalten, stößt dabei an seine Grenzen. Um Menschen in einem solch tiefen mentalen und emotionalen Prozess begleiten zu können, müssen übergeordnete Wahrnehmungsebenen in den Coaching- und Beratungsprozess integriert werden.

Ansonsten besteht die Gefahr, dass der Ratsuchende den Prozess immer wieder unbefriedigt beenden oder gar unterbrechen wird.

Vor diesem aktuellen Hintergrund hat Aurum Cordis die Weiterbildung zum Integralen Gesundheitscoach konzipiert. Sie lädt speziell hochsensible Menschen dazu ein, ihre Begabung einerseits während eines tiefen Selbstreflexionsprozesses zu professionalisieren und sie dann andererseits in den Dienst ihres jeweiligen beruflichen Umfeldes zu stellen, um dort für sich und andere stabilisierend sowie gesundheitsförderlich wirken zu können.

 

Eine Weiterbildung zur Gestaltung von Gesundheit aus der Kraft der Sehnsucht nach Selbstverbindung

Insgesamt beruht die Konzeption der Weiterbildung zum Integralen Gesundheitscoach bei Aurum Cordis auf der Einsicht, dass in jedem Menschen ein tiefes inneres Wissen zu seinem persönlichen Heil-und Gesundsein stets lebendig ist.

Dieser individuell stimmige Zustand wird als „im Flow sein“ bezeichnet. Gemeint ist das Erleben eines inneren Gleichklanges von Körper, Geist und Seele als ein tiefes Kohärenzgefühl – ein Gefühl des Verbundenseins mit sich selbst.

Dieser Zustand hat eine so hohe innere Anziehungskraft, dass das gesamte System des Menschen immer wieder danach strebt, sich diesem Idealzustand anzunähern. Auch nur Momente von Flow-Erleben lassen eine innere Gewissheit aufsteigen, dass die sehnsuchtsvoll vermisste innere Verbundenheit möglich ist. Dieses Erleben ist so elementar, dass speziell der hochsensible Mensch nicht müde wird, danach zu suchen. In der stetigen Annäherung daran wächst er, erfährt Sinnerfüllung und Gesundung.

Diesen Zustand kann jedoch nur erreichen, wer in der Lage ist, eine Souveränität über sich selbst zu entwickeln. Erst diese Souveränität erlaubt ihm, nicht automatisch reagieren zu müssen, sondern für eine emotionale Neubewertung einer Situation innehalten zu können.

Voraussetzung dafür ist ein gut geschulter Innerer Beobachter, der sich über eine regelmäßige persönliche Praxis von Stille und Achtsamkeit entwickelt. Eine solche Praxis für sich zu finden, ist daher ebenfalls ein wesentlicher Bestandteil der Weiterbildung.

 

Das Potenzial der Hochsensibilität nutzen – für sich und andere

Aufgrund ihrer ausgeprägten Wahrnehmungsfähigkeit leben hochsensible Menschen mit einer Fülle verfügbarer Informationen. Dadurch sind sie in der Lage, komplexe Zusammenhänge zu erfassen und so einen umfassenderen Blick auf die Realität, wie wir sie gemeinsam erschaffen, zu richten. Sie verfügen damit über ein besonderes Talent, das aktuell dringend für einen lösungsorientierten Umgang mit komplexen Situationen gebraucht wird.

Sticky
Image

Weiterbildung Sensitive Coaching Compact: Nächster Start am 27.04.2018

Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“

Hochsensibilität als wertvolle Kompetenz professionell entfalten

mit Christian Schneider

PDF-Download


Die neuntägige Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“ wendet sich speziell an hochsensible Menschen, die in beratenden, therapeutischen, seelsorgerischen, medizinischen und heilenden Berufen tätig sind. Sie unterstützt sie dabei, sich ihrer Hochsensibilität bewusst zu werden und diese als besondere Kompetenz professionell in ihre Tätigkeit einfließen zu lassen.

Ihre empathische Wahrnehmungsfähigkeit prädestiniert hochsensible Menschen geradezu dafür, in begleitenden Berufen tätig zu sein und hat mit Sicherheit großen Anteil an ihrem beruflichen Erfolg – häufig jedoch, ohne dass ihnen diese spezielle Qualität bewusst ist. Umso bedeutsamer ist es für sie, sowohl den Wert der ihnen eigenen Temperamentsausprägung „Hochsensibel“ zu verstehen und in der Gemeinschaft mit ähnlich empfindenden Menschen kennenzulernen als auch Methoden zu erproben, um diese Gabe professionell in ihre Arbeit zu integrieren.

Warum „Sensitive Coaching Compact“?

Zahlreiche Klienten und Patienten, die bei Aurum Cordis von einem sich seiner Hochsensibilität bewussten Therapeuten oder Coach begleitet wurden oder werden, berichten, dass es insbesondere dessen sensitive Kompetenz ist, die dem Begleitungsprozess eine besondere Tiefe und Wirksamkeit gibt. Sie fühlen sich umfassend wahrgenommen und erfasst – eine für sie tief greifende Erfahrung, die ihnen völlig neue Perspektiven und Wege eröffnete.

Vor diesem Hintergrund hat Aurum Cordis die Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“ mit dem Anliegen entwickelt, hochsensible Begleiter darin zu unterstützen, ihre wertvolle Gabe in ihrer beruflichen Tätigkeit zu ihrem eigenen Wohl und dem ihrer Klienten, Kunden oder Patienten bewusst entfalten zu können.

Die Weiterbildung orientiert sich an drei Schwerpunkten:

·       Grundlagen des erfolgreichen Coachings

·       Prozesswahrnehmung im Coachinggespräch

·       Die Besonderheiten im Coaching hochsensibler Klienten

  

Reflexion der eigenen Hochsensibilität

Nur, wer sich selbst in den Facetten seines eigenen Erlebens von Hochsensibilität gut kennt, wird auch die Nutzung dieser Gabe als wesentliche Komponente seiner beruflichen Tätigkeit gut entwickeln können. Daher ist auch der Prozess, sich selbst als Hochsensibler besser kennen zu lernen, ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung.

Dazu gehören folgende Schwerpunkte:

·       Klarheit über das eigene Erleben von Hochsensibilität gewinnen

·       Bewusstsein über die eigenen Ressourcen aus der Hochsensibilität entwickeln

·       Reflexion über die eigene Art der Gestaltung von beruflichen Beziehungen

·       Eigene Grenzen erkennen und nicht überschreiten – Bewusstsein für „ palliatives Verhalten“ entwickeln

Die geschulte Prozesswahrnehmung

Das entscheidende Qualitätsmerkmal des sensitiven Coaches, Beraters oder Therapeuten ist seine geschulte Prozesswahrnehmung. Ihr kommt im Begleitungsprozess eine herausragende Rolle zu. Sie ist insbesondere wichtig, um…

·       ein klares Bewusstsein von den Signalen der eigenen Wahrnehmung zu erlangen, damit diese weiterführend im Prozess eingesetzt werden können.

·       aus dem Wissen um Hochsensibilität einen förderlichen Umgang mit einem hocherregbaren autonomen Nervensystem entwickeln zu können.

·       bewusst die Gleichzeitigkeit zwischen raumgebender Absichtslosigkeit und fokussierter Fragetechnik herstellen zu können.

·       eine Betrachtung aus der Meta-Ebene vornehmen zu können, sodass ein stärker integriertes Bild der Problemlage des Ratsuchenden entsteht.

Daher ist die Schulung der Prozesswahrnehmung ein wesentlicher Bestandteil der Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“.

 

Die Wirkung des sensitiven Begleitungsprozesses

Die für klassische Coaching- und Begleitungsprozesse wichtige Auftragsklärung umfasst im sensitiven Begleitungsprozess weit mehr als die Lösung eines definierten Problems. Vielmehr öffnet der sensitive Begleitungsprozess aufgrund seiner Tiefe den Raum für die Integration diffuser, nicht klar zu benennender Anteile, die bislang möglicherweise dem Klienten bei der Realisierung seines Zieles im Wege gestanden haben.

Die tiefe, in der Person des Begleiters gespürte Resonanz gibt dem Ratsuchenden Sicherheit und schenkt ihm Vertrauen, sodass das Hinzunehmen bestimmter bisher nicht integrierter Anteile möglich wird und neue Schritte gewagt werden können. Damit eröffnet sich eine wichtige Möglichkeit zur weiteren Entwicklung auf einer anderen Ebene.

Ein begleitend tätiger Mensch mit dieser Haltung wird somit – ohne jegliche externe Aktion – zur wesentlichen Ressource für die Verbesserung der Selbstregulationsfähigkeit seiner Klienten – so wie es die Forschungsergebnisse in Bezug auf den Placeboeffekt eindrücklich beschreiben.

Sticky