Coaching

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Weiterbildung Sensitive Coaching Compact (ab 11.01.2019)

Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“

Hochsensibilität als wertvolle Kompetenz professionell entfalten

mit Christian Schneider

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Die neuntägige Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“ wendet sich speziell an hochsensible Menschen, die in beratenden, therapeutischen, seelsorgerischen, medizinischen und heilenden Berufen tätig sind. Sie unterstützt sie dabei, sich ihrer Hochsensibilität bewusst zu werden und diese als besondere Kompetenz professionell in ihre Tätigkeit einfließen zu lassen.

Ihre empathische Wahrnehmungsfähigkeit prädestiniert hochsensible Menschen geradezu dafür, in begleitenden Berufen tätig zu sein und hat mit Sicherheit großen Anteil an ihrem beruflichen Erfolg – häufig jedoch, ohne dass ihnen diese spezielle Qualität bewusst ist. Umso bedeutsamer ist es für sie, sowohl den Wert der ihnen eigenen Temperamentsausprägung „Hochsensibel“ zu verstehen und in der Gemeinschaft mit ähnlich empfindenden Menschen kennenzulernen als auch Methoden zu erproben, um diese Gabe professionell in ihre Arbeit zu integrieren.

Warum „Sensitive Coaching Compact“?

Zahlreiche Klienten und Patienten, die bei Aurum Cordis von einem sich seiner Hochsensibilität bewussten Therapeuten oder Coach begleitet wurden oder werden, berichten, dass es insbesondere dessen sensitive Kompetenz ist, die dem Begleitungsprozess eine besondere Tiefe und Wirksamkeit gibt. Sie fühlen sich umfassend wahrgenommen und erfasst – eine für sie tief greifende Erfahrung, die ihnen völlig neue Perspektiven und Wege eröffnete.

Vor diesem Hintergrund hat Aurum Cordis die Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“ mit dem Anliegen entwickelt, hochsensible Begleiter darin zu unterstützen, ihre wertvolle Gabe in ihrer beruflichen Tätigkeit zu ihrem eigenen Wohl und dem ihrer Klienten, Kunden oder Patienten bewusst entfalten zu können.

Die Weiterbildung orientiert sich an drei Schwerpunkten:

·       Grundlagen des erfolgreichen Coachings

·       Prozesswahrnehmung im Coachinggespräch

·       Die Besonderheiten im Coaching hochsensibler Klienten

  

Reflexion der eigenen Hochsensibilität

Nur, wer sich selbst in den Facetten seines eigenen Erlebens von Hochsensibilität gut kennt, wird auch die Nutzung dieser Gabe als wesentliche Komponente seiner beruflichen Tätigkeit gut entwickeln können. Daher ist auch der Prozess, sich selbst als Hochsensibler besser kennen zu lernen, ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung.

Dazu gehören folgende Schwerpunkte:

·       Klarheit über das eigene Erleben von Hochsensibilität gewinnen

·       Bewusstsein über die eigenen Ressourcen aus der Hochsensibilität entwickeln

·       Reflexion über die eigene Art der Gestaltung von beruflichen Beziehungen

·       Eigene Grenzen erkennen und nicht überschreiten – Bewusstsein für „ palliatives Verhalten“ entwickeln

Die geschulte Prozesswahrnehmung

Das entscheidende Qualitätsmerkmal des sensitiven Coaches, Beraters oder Therapeuten ist seine geschulte Prozesswahrnehmung. Ihr kommt im Begleitungsprozess eine herausragende Rolle zu. Sie ist insbesondere wichtig, um…

·       ein klares Bewusstsein von den Signalen der eigenen Wahrnehmung zu erlangen, damit diese weiterführend im Prozess eingesetzt werden können.

·       aus dem Wissen um Hochsensibilität einen förderlichen Umgang mit einem hocherregbaren autonomen Nervensystem entwickeln zu können.

·       bewusst die Gleichzeitigkeit zwischen raumgebender Absichtslosigkeit und fokussierter Fragetechnik herstellen zu können.

·       eine Betrachtung aus der Meta-Ebene vornehmen zu können, sodass ein stärker integriertes Bild der Problemlage des Ratsuchenden entsteht.

Daher ist die Schulung der Prozesswahrnehmung ein wesentlicher Bestandteil der Weiterbildung „Sensitive Coaching Compact“.

 

Die Wirkung des sensitiven Begleitungsprozesses

Die für klassische Coaching- und Begleitungsprozesse wichtige Auftragsklärung umfasst im sensitiven Begleitungsprozess weit mehr als die Lösung eines definierten Problems. Vielmehr öffnet der sensitive Begleitungsprozess aufgrund seiner Tiefe den Raum für die Integration diffuser, nicht klar zu benennender Anteile, die bislang möglicherweise dem Klienten bei der Realisierung seines Zieles im Wege gestanden haben.

Die tiefe, in der Person des Begleiters gespürte Resonanz gibt dem Ratsuchenden Sicherheit und schenkt ihm Vertrauen, sodass das Hinzunehmen bestimmter bisher nicht integrierter Anteile möglich wird und neue Schritte gewagt werden können. Damit eröffnet sich eine wichtige Möglichkeit zur weiteren Entwicklung auf einer anderen Ebene.

Ein begleitend tätiger Mensch mit dieser Haltung wird somit – ohne jegliche externe Aktion – zur wesentlichen Ressource für die Verbesserung der Selbstregulationsfähigkeit seiner Klienten – so wie es die Forschungsergebnisse in Bezug auf den Placeboeffekt eindrücklich beschreiben.

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Weiterbildung „Integraler Gesundheitscoach“ (ab 21.06.2019)

Weiterbildung zum Fachbuch Hochsensibilität „Integraler Gesundheitscoach“

Der spirituelle Still(e)punkt – unser immerwährender Zugang zu Gesundheit

mit Christian Schneider

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Modul I: Coaching Grundlagen (21. bis 23. Juni 2019)
  • Grundlagen von Integraler Gesundheit
  • Perspektivwechsel im Coaching
  • Der klassische Coachingprozess
  • Stimmige Coachingziele planen
  • Ressourcenarbeit und Feldwahrnehmung
  • Intensivübung: Der klassische Coachingprozess
Modul II: Spiritualität und Gesundheit (16. bis 18. August 2019)
  • Gesundheit als dynamischer Prozess
  • Gesundheitserreger des inneren Systems
  • Spiritualität im Integralen Gesundheitscoaching
  • Innerer Beobachter und arbeiten im Dialogischen Raum
  • Der Fulcrum – Coachen aus dem spirituellen Still(e)punkt
  • Intensivübung: Dialograum
Modul III: Integrales Gesundheitscoaching Teil 1 (18. bis 20. September 2019)
  • Grundlagen des Integralen Gesundheitscoachings
  • Coachingmethode „Sinn- und Werte-Coaching“
  • Arbeiten mit dem Lebensdrama, der Lebensvision und dem Still(e)punkt
  • LIVE Übung: Die WARUM-Frage – was ist mein innerer Auftrag?
  • Coachingmethode „Erlebniskonflikt Coaching“
  • LIVE- und Intensivübung: Erlebniskonflikt Coaching
Modul IV: Emotionale und mentale Gesundheit (13. bis 15. Dezember 2019)
  • Emotionale und mentale Hygiene
  • Die Stresspyramide und ihre Auswirkung auf Körper, Geist und Seele
  • Regulationssysteme im Menschen
  • Schattenarbeit und die verborgenen Kraft-Ressourcen
  • Übung zur Ermittlung der eigenen Werte
  • Intensivübung: Wahrnehmungslandkarte entwickeln
Modul V: Integrales Gesundheitscoaching Teil 2 (24. bis 26. Januar 2020)
  • Coachingmethode „Dynamisches Ressourcen-Coaching“
  • LIVE Coaching: Dynamische Ressourcen entwickeln
  • Coachingmethode „Dynamisches Selbstmanagement-Coaching“
  • Integrales Gesundheitscoaching als holistisches Coaching Modell
  • Intensivübung: Wahrnehmungslandkarten verändern
  • Intensivübung: CASTLE Prinzipien
Modul VI: Hochsensibilität und Bewusstsein (06. bis 08. März 2020)
  • Multidimensionalität von Hochsensibilität
  • Integrales Modell von hochsensibler Wahrnehmung
  • Theorie U nach Otto C. Scharmer
  • Sensitive Leadership, High Sensation Seeker und Changemaker
  • Praxis Tipps zu Gesundheitscoaching, Familienberatung, Berufs- und Führungskräftecoaching
  • LIVE Coaching „Integrales Gesundheitscoaching“
Modul VII: Selbstmarketing (27. bis 29. März 2020)
  • Positionierung im Coachingmarkt
  • Erarbeiten eines stimmigen Geschäftsmodells
  • Ermitteln des Zielkunden und seiner Themenstellung
  • Herausstellen der Mehrwerte und Alleinstellungsmerkmale
  • Strategien für die Marktkommunikation
  • Zusammenarbeit mit Multiplikatoren
Modul VIII: Coaching Excellence (17. bis 19. April 2020)
  • Präsentation der Fallbeschreibungen aus dem Übungscoaching-Prozess
  • Vorstellung der Projektentwürfe zur Positionierung als Integraler Gesundheitscoach
  • Abschluss Übungscoaching mit anschließendem individuellen Feedback
  • Gemeinsam feiern wir im Rahmen einer Zeremonie den erfolgreichen Abschluss Ihrer Weiterbildung
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